Detailprobleme der Koedukation bei Rousseau, Klafki und Faulstich-Wieland.
Das Erzieher-Zögling-Verhältnis ist bei Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) männlich konnotiert, da der bei Rousseau zu erziehende Zögling der Junge Émile ist. Eine Erziehung und Bildung für Mädchen hat es bei Rousseau (1958) nie gegeben. Mädchen wurden bei Rousseau überhöht dargestellt, sie standen bei ihm außerhalb von Gesellschaft, nahe an der Natur (Rousseau, 1988). Rousseaus deduktiver pädagogischer […]
Zum Kollektivismusgedanken bei Judith Butler
Judith Butlers „Das Unbehagen der Geschlechter“ aus den 1990er Jahren kann als Wegbereiter der heutigen Auffassung von Geschlecht als sozialer Konstruktion angesehen werden.